Trainees

Trainee-Programm

Die aktuelle Trainee-Stellen-Ausschreibung

Die neuen Trainee-Stellen mit Startdatum 1. Oktober 2021 sind veröffentlicht – Du kannst Dich bewerben. Nach unserer Planung werden bis Ende April Telefoninterviews geführt, um die Kandidatinnen und Kandidaten für unser eintägiges Auswahlverfahren auszuwählen, das voraussichtlich im Mai 2021 stattfinden wird. 

 
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Programminformationen

Du möchtest 50Hertz in seiner gesamten Komplexität verstehen, bevor Du Dich für ein konkretes Tätigkeitsfeld in dem Unternehmen entscheidest? 

Das 50Hertz-Trainee-Programm dauert 24 Monate. In dieser Zeit übernimmst Du als Trainee im Rahmen von mehrmonatigen Projekteinsätzen verantwortungsvolle Aufgaben in unterschiedlichen Fachbereichen des Unternehmens. Dadurch lernst Du 50Hertz und die Energiebranche aus verschiedenen Blickwinkeln kennen. Du wirst in der Zentrale in Berlin sowie in den 50Hertz-Regionalzentren tätig, von wo aus unsere Leitungen, Umspannwerke und Schaltanlagen betreut werden. Darüber hinaus sind ein mehrmonatiger Einsatz im europäischen Ausland sowie bei einer Nichtregierungsorganisation fester Bestandteil des Programms. Bei jedem Projekteinsatz wirst Du von einem/r fachlichen Betreuer/in begleitet, vom Auftaktgespräch über regelmäßige Feedbacks bis zu den Lessons Learnt.

Während der gesamten Programmlaufzeit wirst Du zusätzlich durch ein/e Mentor/in und die Trainee-Koordination unterstützt. Dein/e persönliche/r Mentor/in ist eine erfahrene Führungskraft aus dem Unternehmen und nimmt sich regelmäßig Zeit für den gemeinsamen Austausch mit Dir. Du lernst Deine/n Mentor/in bereits während des Auswahlverfahrens kennen und absolvierst Deinen ersten Projekteinsatz von Oktober bis Dezember im Fachbereich der Mentorin/des Mentors. So können Dein/e Mentor/in und Du schon zu Beginn des Programms gemeinsam arbeiten und dadurch eine vertrauensvolle Arbeitsbasis aufbauen.

Neben den mehrmonatigen Trainee-Einsätzen bekommst Du durch ausgewählte einwöchige Hospitationen Einblicke in die Arbeit weiterer ausgewählter Fachbereiche. Du lernst die Fachbereiche des Unternehmens zudem durch regelmäßige Bereichsvorstellungen sowie die Geschäftsleitung und den Betriebsrat in persönlichen „Trainees-vor-Ort“-Terminen kennen. In ausgewählten Trainings bildest Du Dich weiter; Du nimmst regelmäßig an Exkursionen teil und kannst durch verschiedene Veranstaltungen Dein persönliches Netzwerk erweitern.

Stellenausschreibungs-Periode 2021

Die Trainee-Stellen mit Startdatum 1. Oktober 2021 werden im Februar/März 2021 ausgeschrieben. Nach unserer Planung werden bis Ende April Telefoninterviews geführt, um die Kandidatinnen und Kandidaten für unser eintägiges Auswahlverfahren auszuwählen, das voraussichtlich im Mai 2021 stattfinden wird. Bitte nutze unser Job-Abo, um rechtzeitig an die Stellenausschreibung erinnert zu werden.

Erfahrungsberichte

Als Trainee in der Auslands-Station bei Elia

Der belgische Übertragungsnetzbetreiber Elia mit Hauptsitz in Brüssel ist seit 2010 Anteilseigner und damit auch ein enger und langfristiger Partner von 50Hertz. Beide Netzbetreiber sind Teil der Elia Group. Nachdem Elia im Jahr 2018 ihren Anteil auf 80 % erhöhten, wurde die Zusammenarbeit weiterhin systematisch gestärkt.

Gelerntes in neuem Umfeld nutzen

Als Wirtschaftsingenieurin habe ich mich sehr über die Chance gefreut, meinen Auslandsaufenthalt im Portfolio Management Office von Elia zu absolvieren. Das Portfolio Management Office ist für die Investitionsplanung zuständig und legt somit den Grundstein für die Projekte in den kommenden Jahren. Da bei der Erstellung der Investitionsplanung sowohl technische als auch kaufmännische Faktoren von großer Bedeutung sind, konnte ich von meinen Erfahrungen aus den Traineestationen bei 50Hertz, beispielsweise im Regulierungsmanagement und im Projektbereich Umspannwerke, profitieren.

Viele Schnittstellen im multilingualen Brüssel

Meine Aufgabe im Portfolio Management Office war, gemeinsam mit einem Kollegen von Elia die Risiken im Rahmen der Investitionsplanung zu identifizieren und zu quantifizieren. Dadurch konnte ich einen Überblick über das Portfolio von Elia erhalten. Gleichzeitig habe ich durch die Experteninterviews zur Identifikation der spezifischen Risiken und Unbekannten unterschiedliche Bereiche kennengelernt. Besonders beeindruckt hat mich, dass alle Mitarbeiter*innen bei Elia mehrsprachig sind und die Sprachen in den Meetings bunt gemischt verwendet werden.

Neue Ideen durch Unterschiede entwickeln

Insgesamt war der Auslandsaufenthalt für mich sehr wertvoll, da ich neben den Gemeinsamkeiten von den beiden europäischen Netzbetreibern auch die Unterschiede deutlicher gesehen habe: Wie sieht der regulatorische Rahmen in den beiden Ländern aus? Was sind unsere größten Herausforderungen in den nächsten Jahren? Wie setzen wir Projekte auf und steuern diese, um diese Herausforderungen zu meistern? Welche Kompetenzen werden besonders geschätzt und gefördert? Was treibt die Mitarbeiter*innen an und wie arbeiten sie am effizientesten zusammen?

Mit all diesen Eindrücken bin ich im Oktober 2018 im Portfolio Management von 50Hertz gestartet. Ich freue mich, dass ich dadurch weiterhin mit meinen belgischen Kollegen zusammenarbeite und hoffe sehr, dass ich durch meine Erfahrungen aus der 50Hertz- und der Elia-Perspektive als Mittlerin und Brückenbauerin den engen Verbund zweier europäischer Netzbetreiber stärken kann.

Im Austausch mit Nichtregierungsorganisationen

Der NABU begleitete die naturverträgliche Planung eines von insgesamt vier für BESTGRID ausgewählten Projekten in Deutschland, Großbritannien und Belgien. Hierbei handelt es sich um das im Bundesbedarfsplangesetz festgelegten Ausbauvorhaben von 50Hertz zwischen dem brandenburgischen Bertikow bei Prenzlau und der Stadt Pasewalk im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns. Diesbezüglich standen 50hertz und der NABU im regen Austausch um die Zusammenarbeit von Netzbetreibern und der Öffentlichkeit bei der Realisierung von Netzausbauprojekten zu stärken, Transparenz herzustellen und Akzeptanz zu schaffen.

Die Perspektive wechseln

Der Einsatz bei einer Nichtregierungsorganisation (NGO) bietet die Chance, ein anderes und weniger technisches Arbeitsumfeld als bei 50Hertz kennenzulernen. Ich war für drei Monate beim NABU, dem größten Umweltverband Deutschlands. In der Bundesgeschäftsstelle in Berlin habe ich das Team „Energiepolitik und Klimaschutz“ unterstützt, das sich mit den Themen Energiepolitik, Netzausbau, Energieeffizienz und dem Ausbau der Erneuerbaren beschäftigt. Ich war positiv überrascht wie offen ich – als 50Hertz-Mitarbeiter –aufgenommen wurde und wie gut die Zusammenarbeit funktioniert hat. Besonders spannend für mich waren die Sichtweise des NABU kennen zu lernen, die Naturverträglichkeit bei Themen wie der Energiewende und dem Netzausbau in den Fokus zu stellen und andererseits einen externen Blick auf das Handeln von 50Hertz zu erhalten. Dieser Perspektivwechsel macht für mich den Reiz des NGO-Einsatzes aus.

Eintauchen in die Welt der NGOs

Während meines Einsatzes beim NABU habe ich an der Erstellung eines Hintergrundpapiers zur Windenergie sowie bei der Vergabe eines Schmähpreises für besonders umweltschädliches Handeln mitgewirkt. Da ein Großteil der Arbeit des NABU darin besteht, Bewusstsein für Naturschutz in der Gesellschaft, der Politik und der Industrie zu schaffen, finden regelmäßig Netzwerk- und Lobby-Termine statt. Ich hatte unter anderem die Möglichkeit an einem parlamentarischen Frühstück, der Vorbereitung einer Anti-Kohle-Demo und einem Workshop zur Windenergie teilzunehmen. Mein Highlight war jedoch die Teilnahme an der Weltklimakonferenz in Polen. Hier konnte ich mir ein Bild davon machen, wie multilaterale Verhandlungen ablaufen und welche Rolle NGOs dabei spielen.

Was ich mitnehme

Aus meinem Einsatz beim NABU habe ich mitgenommen, wie komplex die Auswirkungen von Infrastruktur auf die Natur sind und wie wichtig ein Austausch mit Umweltverbänden ist, um beim Netzausbau die beste Lösung für alle Akteure zu finden. Ich habe aber nicht nur inhaltlich viel gelernt, sondern im Rahmen der unterschiedlichen Veranstaltungen viele neue Erfahrungen gesammelt, die mich genauso wie der persönliche Kontakt zu meinem Team beim NABU in Zukunft begleiten werden.

Im Zentrum des Unternehmens

Eigenständig jeden Bereich kennenlernen

Durch das Trainee-Programm kann ich mir 50Hertz und das Geschäftsfeld auf einem Weg erschließen, der sonst kaum möglich wäre. So können wir als Jahrgang bspw. alle Fachbereiche durch regelmäßige Bereichsvorstellungen kennenlernen. Diese Treffen bereiten wir Trainees eigenständig vor, d.h. wir sammeln Fragen zur Strategie oder den Aufgaben des Bereichs. Auch koordinieren wir eigenständig die Termine, stimmen alles ab und moderieren die Treffen. Mich faszinieren dabei besonders die Diskussionen mit den technischen Bereichen, zum Beispiel mit Offshore. Ich habe einen kaufmännischen Hintergrund und kann durch diese Gespräche meine Kenntnisse über Elektrotechnik intensivieren. Wenn ich nach dem circa einstündigen Termin noch Fragen habe, kann ich immer auf die Kollegen des Bereichs zugehen.

Erste Trainee-Station: Bereich Unternehmensentwicklung

Meine erste Station absolvierte ich im Bereich Unternehmensentwicklung. Ich war für drei Monate bei der Umsetzung des eco-Programms. Das Programm eco bündelt eine Vielzahl von Aktivitäten zur Modernisierung der Arbeitswelt bei 50Hertz. Angetrieben wird eco hierbei von zwei Herausforderungen aus der Mitte von 50Hertz: Dazu zählen unter anderem die Einführung eines einheitlichen digitalen Dokumentenablagesystems sowie die Erleichterung der bereichsübergreifenden, teaminternen Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs. Als Trainee war ich hier insbesondere in das Thema Changemanagement eingebunden. Da ich mich früher bereits viel mit Veränderungs- und Engagementprozessen beschäftigt habe, war das der perfekte Einstieg für mich. Viele meiner Erfahrungen konnte ich während meines Einsatzes einbringen und meine Kollegen dabei unterstützen, das Projekt so zu gestalten, dass sich die Mitarbeiter*innen im Prozess wiederfinden und einbringen können.

Eigenständige Konzepte für die Unternehmenspraxis

Ich war u.a. verantwortlich für die Entwicklung eines Kommunikationsplans. Ich konnte dabei sehr eigenständig arbeiten, stimmte mich aber regelmäßig mit meinem Aufgabenbetreuer ab und bekam so Feedback zum Fortschritt. Mein Konzept wurde auch noch weiter genutzt, als ich bereits meinen nächsten Einsatz beim Business-Controlling begonnen hatte. Es freut mich sehr zu sehen, wie ich mit meinen Vorschlägen als Trainee tatsächlich etwas im Unternehmensalltag bewirken konnte.

Umsetzungsstark: als Trainee im Regionalzentrum

Das Regionalzentrum Nord mit Sitz in Güstrow ist eins der sieben Regionalzentren von 50Hertz. Durch die Lage im Norden von Mecklenburg-Vorpommern und den Zugang zur Ostsee zeichnet es sich als Partner beim Anschluss und Betrieb von Offshore Windparks in der Ostsee aus. Insgesamt ist es für 19 Umspannwerke und 1833 Kilometer Freileitungen zuständig.

Als E-Techniker in einem zentralen Unternehmensprojekt des Bereichs Controlling

Meine bisherigen Trainee-Stationen habe ich in den Bereichen strategische Netzplanung, Controlling und dem Regionalzentrum Nord in Güstrow absolviert. Das sind drei sehr unterschiedliche Bereiche, die ich über einen Direkteinstieg in dieser Form nie hätte kennenlernen können. So hätte ich während des Studiums beispielsweise nicht gedacht, dass ich mit meinem elektrotechnischen Hintergrund einmal ein zentrales Unternehmensprojekt im Bereich Controlling begleiten und schon als Trainee Präsentationen vor Bereichsleitern halten würde.

Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Regionalzentrum

Vor diesem Einsatz im Controlling konnte ich jedoch bereits das Arbeitsleben außerhalb der Zentrale kennen lernen und war im Regionalzentrum Nord in Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt. Das Regionalzentrum Nord ist geprägt von einer sehr hohen Windenergieeinspeisung sowohl von Land als auch von See. Dementsprechend ist die Wartung und Optimierung von Betriebsmitteln ein zentraler Bestandteil zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit. Während meines Aufenthalts habe ich durch diverse Maßnahmen Optimierungsmöglichkeiten für die Wartung verschiedener elektrotechnischer Betriebsmittel identifiziert und umgesetzt. Für eine erste Problemanalyse begleitete ich die Mitarbeiter*innen bei ihrer täglichen Arbeit. Gemeinsam haben wir Wartungs- und Kontrollarbeiten durchgeführt. Durch den Input der Kolleginnen und Kollegen fiel es mir leichter, die Optimierungsmaßnahmen schnell zu ermitteln und umzusetzen. Obwohl ich bei diesem Einsatz viel unterwegs war, nahm sich mein Betreuer viel Zeit für regelmäßige Abstimmungen.

Verbessertes Verständnis für das Gesamtunternehmen

Im Regionalzentrum konnte ich live erleben, wie die konkrete Umsetzung der konzeptionellen Arbeit aus der Zentrale aussieht. Die meisten Kolleginnen und Kollegen aus der Zentrale, die keine Trainees sind, kommen aus Zeitgründen häufig nur einen Tag ins Regionalzentrum. Ich habe durch meinen Einsatz in Güstrow viel schneller verstanden, was in der „Fläche“ los ist und was das für das gesamte Unternehmen bedeutet.

Erfahrungsbericht einer Führungskraft

Frank Kowalowski

Fachgebietsleiter Auftragsmanagement im Bereich Netzbetrieb

„Vom frischen Blick des Trainees hat mein Fachgebiet sehr profitiert“ - Erfahrungsbericht einer Führungskraft zur Trainee-Zusammenarbeit

Von Oktober bis Dezember 2015 konnte ich bei uns im Bereich Netzbetrieb einen Trainee als Fachbetreuer begleiten. Als Fachgebietsleiter im Bereich Auftragsmanagement führe ich ein Team, das sich um die Planung, Beauftragung und Durchführung der Netzinstandhaltung kümmert. Um als Trainee diesen Bereich zu unterstützen, sind sehr gute elektrotechnische Kenntnisse unabdingbar.

Bereits vor dem Trainee-Einsatz lernte ich die Bewerber/innen im Auswahlverfahren kennen und konnte dadurch bereits abwägen, welche Themen aus meinem Aufgabengebiet gut zu den Interessen der jeweiligen Kandidaten passen könnten. Jeder Trainee-Einsatz wird hier bei uns von einer spezifischen Aufgabe begleitet. Passend für den Trainee und zudem sehr wichtig für das Unternehmen erschien mir eine Aufgabe in der Prozessanalyse im Umfeld der Instandhaltungsplanung und -umsetzung.

Aufgrund der im Unternehmen geplanten Neuausrichtung des zur Assetverwaltung und Instandhaltungsplanung eingesetzten IT-Tools, sollte eine 360°-Analyse der bestehenden Prozesse und Schnittstellen durchgeführt werden. Die Aufgabe des Trainees beinhaltete, bestehende Prozesse zu hinterfragen und insbesondere in Bezug auf ihre Sinnhaftigkeit und Effektivität sowie Anwenderfreundlichkeit in der Umsetzung zu analysieren. Der Trainee arbeitete eng mit Kolleginnen und Kollegen zusammen und interviewte diese, um Verbesserungspotentiale aufzudecken und Prozesse transparenter und anwendungsorientierter zu machen. Die Recherche, Ansprache, Problemdefinition und Lösung führte der Trainee komplett eigenständig durch. Dazu gehörten auch die direkte Ansprache von Mitarbeitern aus anderen Fachbereichen des Unternehmens und die Zusammenarbeit mit den Regionalzentren.

Im Trainee-Programm ist ein großes Maß an Eigeninitiative gewünscht und gefragt. So erarbeitete der Trainee zudem Workshops, die er eigenständig durchführte. Ziel war es dabei, die unterschiedlichen Anwender- und Nutzergruppen in die Analyse einzubeziehen. Bei der Erarbeitung der Aufgaben arbeitete der Trainee zwar selbständig, doch mein Team und ich standen beratend und durch regelmäßige Gespräche unterstützend zur Seite. Die vom Trainee aufgezeigten Ergebnisse werden bei der Ausgestaltung des neuen IT-Tools einen wichtigen Beitrag leisten, nicht zuletzt zur „Akzeptanz“ dieses Tools bei allen beteiligten Anwendern.

Während des dreimonatigen Einsatzes gab es für den Trainee auch immer wieder die Möglichkeit, mit Kolleginnen und Kollegen auf unsere Baustellen zu fahren und sich das Arbeitsumfeld „in der Fläche“ genauer anzuschauen. So war es möglich, mit einem möglichst breiten Blickwinkel das Unternehmen und die Aufgaben im Bereich Netzbetrieb noch besser kennenzulernen.

Informationen zum Bewerbungsverfahren

Ablauf des Bewerbungsverfahrens

Für die Teilnahme am Auswahlverfahren ist die rechtzeitige Einsendung Deiner Bewerbungsunterlagen ausschlaggebend. Eine Bewerbung ist ausschließlich online über das Bewerbungsformular möglich, das Du von der Stellenausschreibung aus über den Button „Jetzt bewerben!“ aufrufen kannst. Die Stellenausschreibungen werden auf dieser Seite (oben) veröffentlicht.

Bitte bewirb Dich mit vollständigen Bewerbungsunterlagen. Dazu gehören ein Anschreiben, Lebenslauf, Abiturzeugnis und relevante Zeugnisse aus Deinem Studium. In Deinem Anschreiben würden wir gern etwas dazu erfahren, was den Berufseinstieg über ein Trainee-Programm für Dich interessant macht. Beurteilungen, z.B. zu Deinen Praktika oder Werkstudententätigkeiten, sind ebenfalls wichtiger Bestandteil Deiner Bewerbung.

Bewerbungen, die nach der Bewerbungsfrist bei uns eintreffen, können leider nicht berücksichtigt werden.

Erste Auswahlstufe: Telefoninterviews

Die Auswahl der Trainees erfolgt in einem zweistufigen Auswahlprozess.
Nach sorgfältiger Prüfung der Bewerbungsunterlagen laden wir ausgewählte Kandidatinnen und Kandidaten zu einem Telefoninterview ein. Damit beginnen wir übrigens schon vor Ablauf der Bewerbungsfrist. Bewerber/innen, die das Telefoninterview erfolgreich absolviert haben, werden zur zweiten Auswahlstufe, einem eintägigen Auswahlverfahren, eingeladen.

Sollte Deine Bewerbung in der ersten Auswahlrunde nicht berücksichtigt werden, informieren wir Dich telefonisch oder per E-Mail.

Zweite Auswahlstufe: Eintägiges Auswahlverfahren

Die zweite Auswahlstufe umfasst ein eintägiges Auswahlverfahren in der 50Hertz-Zentrale in Berlin. In der Regel werden dazu vier bis fünf Bewerber/innen eingeladen. Für das Auswahlverfahren solltest Du einen kompletten Tag einplanen (inklusive An- und Abreise).

An dem Auswahlverfahren nehmen seitens des Unternehmens Führungskräfte aus den Fachbereichen sowie Vertreter/innen des Bereichs Personal teil. Innerhalb einer Woche nach dem Auswahlverfahren werden die Teilnehmer/innen über das Ergebnis informiert. Bei Interesse kann ein individuelles Feedbackgespräch dazu vereinbart werden.

Häufig gestellte Fragen

Wie bewerbe ich mich bei 50Hertz?

Bitte nutze ausschließlich unser Online-Bewerbungsformular, das Du von unseren Ausschreibungen (siehe oben) aus erreichen kannst.

Welchen Hochschulabschluss benötige ich für eine Bewerbung?

Die Stellen richten sich ausschließlich an Hochschulabsolventen mit einem Master- oder Diplomabschluss.

Wann kann ich mich bewerben?

In der Zeit, in der die Trainee-Stellen ausgeschrieben sind, kannst Du Dich über das Online-Bewerbungsformular bewerben.

Welche Unterlagen soll meine Bewerbung beinhalten?

Bitte reiche ein Anschreiben, Deinen aktuellen Lebenslauf, Notenübersichten, Abschlusszeugnisse (Abitur, Hochschule) und Beurteilungen von etwaigen letzten Arbeitgebern (Praktika, Werkstudententätigkeiten etc.) ein. In Deinem Anschreiben würden wir gern etwas dazu erfahren, was den Berufseinstieg über ein Trainee-Programm für Dich interessant macht.

Was mache ich, wenn ich bei meiner Bewerbung mehr Dateien hochladen möchte, als Upload-Felder im Bewerbungsformular vorhanden sind?

Leider ist es nicht möglich, uns mehr Dateien zu schicken, als Upload-Felder vorhanden sind. Am besten sendest Du uns Deine Unterlagen zusammengefasst in einem PDF-Dokument.

Ich befinde mich derzeit noch in der Abschlussphase meines Studiums. Kann ich mich dennoch bewerben?

Wenn Du Dein Studium bis Ende September abschließt, kannst Du Dich sehr gern bewerben. Bitte sende uns in diesem Fall Deine aktuelle Notenbescheinigung und reiche Dein Abschlusszeugnis einfach nach.

Bekomme ich meine Reisekosten zum Auswahlverfahren in Berlin erstattet?

Ja. Gern übernehmen wir Kosten in angemessener Höhe. Bitte nutze nach Möglichkeit den öffentlichen Verkehr. Für die Abrechnung benötigen wir die Fahrkarten/Belege im Original sowie Angaben zu Deiner Bankverbindung.

Das Trainee-Programm findet an verschiedenen Standorten statt. Muss ich dafür umziehen?

Nein, der Haupteinsatzort des Trainee-Programms ist die Zentrale in Berlin. Einsatzstationen außerhalb von Berlin sind lediglich temporär und bei der Suche nach einer temporären Unterkunft wirst Du von 50Hertz unterstützt.

Wie lange dauert das Trainee-Programm?

Das Trainee-Programm dauert insgesamt 24 Monate und beginnt am 1. Oktober.

Wie viele Stationen durchlaufe ich während der Trainee-Ausbildung?

Der Ausbildungsplan wird für jeden Trainee individuell erarbeitet. Jede Trainee-Station dauert in der Regel zwischen drei und vier Monaten, wobei in Einzelfällen auch kürzere Stationen möglich sind.

Werde ich nach Abschluss des Trainee-Programms übernommen?

Die Übernahme in eine unbefristete Stelle nach erfolgreicher Beendigung des Trainee-Programms streben wir ausdrücklich an.

Wohin kann ich mich bei weiteren Fragen wenden?

Martina Jansen, verantwortlich für das 50Hertz-Trainee-Programm, beantwortet Deine Fragen gern unter work@50hertz.com.

Übersicht über die große Bandbreite an Aufgaben, die die Energiewende uns stellt